Manuelle Medizin

– Was versteht man darunter?

Hierbei handelt es sich um ein schulmedizinisches Verfahren zur Diagnostik und Therapie von reversiblen funktionelle Störungen an der Wirbelsäule und den Extremitäten sowie deren Auswirkungen auf Muskulatur, Faszien, Nerven und Innere Organe.

Befundaufnahme und Behandlung erfolgen durch die Hand des Therapeuten (lat. manus = Hand).
Mittels detaillierter körperlicher Untersuchung werden blockierte Gelenke und Irritationspunkte im Gewebe erkannt. Durch Mobilisation (sanfte Dehnungsbewegungen) oder Manipulation (Impulsbehandlung) werden die Blockierungen gelöst und die Beweglichkeit wiederhergestellt.